Inseln rund um Usedom

Görmitz, Ruden, Gnitz und Oie

Inseln · Halbinseln · Naturschutz

Inseln rund um Usedom - Görmitz, Ruden, Gnitz und weitere Eilande

Die Inseln rund um Usedom gehören zu den stillsten und spannendsten Teilen der Region. Neben der großen Ostseeinsel liegen im Achterwasser, im Peenestrom und vor der Küste kleinere Inseln, Werder, Haken und Halbinseln. Einige kannst Du auf Wanderwegen oder mit dem Schiff entdecken. Andere sind streng geschützte Rückzugsräume und dürfen nicht betreten werden.

🏝️ Kleine Inseln im Achterwasser, Peenestrom und Greifswalder Bodden
🐦 Viele Flächen sind wichtige Brut-, Rast- und Nahrungsgebiete für Vögel
🥾 Gnitz, Cosim und Peenemünde lassen sich teilweise zu Fuß erkunden
⛴️ Ruden und Greifswalder Oie sind je nach Fahrplan per Schiff erreichbar

Welche Inseln und Halbinseln liegen rund um Usedom?

Zu den bekanntesten kleineren Inseln rund um Usedom gehören Görmitz, Böhmke, Werder, Ruden, die Greifswalder Oie und der Große Wotig. Dazu kommen markante Halbinseln und Küstenformen wie der Gnitz, die Halbinsel Cosim und der Peenemünder Haken.

Eine feste Gesamtzahl lässt sich kaum seriös nennen. Je nach geografischer Abgrenzung werden nur echte Inseln gezählt oder zusätzlich Halbinseln, Werder, Strandhaken und kleine unbenannte Schilfinseln einbezogen. Für Deinen Urlaub ist deshalb weniger die Zahl entscheidend als die Frage, welche Gebiete zugänglich sind und wo der Naturschutz Vorrang hat.

Name Lage Zugang
Halbinsel Gnitz Zwischen Krumminer Wiek, Peenestrom und Achterwasser Auf ausgewiesenen Wegen teilweise begehbar
Halbinsel Cosim Nördlich von Balm am Balmer See Über einen öffentlichen Weg zugänglich
Görmitz Östlich des Gnitz im Achterwasser Privatbesitz und Naturschutzgebiet, kein normales Ausflugsziel
Böhmke und Werder Zwischen Balmer See und Nepperminer See Landflächen nicht frei zugänglich
Peenemünder Haken Nordwestspitze Usedoms am Peenestrom Teilbereiche über Wege und Rundroute erlebbar
Ruden Im Greifswalder Bodden nördlich von Peenemünde Besuch nur im Rahmen angebotener Schiffsfahrten
Greifswalder Oie Rund 10 Kilometer nördlich von Usedom Mit gebuchter Schiffstour und Führung erreichbar
Großer Wotig Im Peenestrom bei Kröslin Nicht begehbar, vom Festland aus einsehbar
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Zur Einordnung: Das Achterwasser liegt westlich der Hauptinsel. Der Peenestrom verbindet das Stettiner Haff mit dem Greifswalder Bodden und trennt Usedom vom vorpommerschen Festland.

Insel, Halbinsel, Werder oder Haken - was ist der Unterschied?

Die Küstenlandschaft rund um Usedom verändert sich seit Jahrtausenden durch Eiszeit, Strömung, Wind, Wasserstand und Verlandung. Deshalb tragen die Landschaftsformen unterschiedliche Bezeichnungen.

Insel Eine vollständig von Wasser umgebene Landfläche, zum Beispiel Görmitz oder Ruden.
Halbinsel Eine Landfläche, die weit ins Wasser ragt, aber mit der Hauptinsel verbunden bleibt. Beispiele sind Gnitz und Cosim.
Werder Eine traditionelle Bezeichnung für eine Insel oder erhöht liegende Landfläche in einem Gewässer oder Feuchtgebiet.
Haken Eine durch Strömung und Sedimentablagerung entstandene, meist schmale Küstenform. Der Peenemünder Haken ist ein bekanntes Beispiel.
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Mehr über Ostsee, Achterwasser, Peenestrom, Haff und Seen findest Du auf unserer Übersicht zu den Gewässern auf Usedom.

Görmitz - die große Insel im Achterwasser

Görmitz liegt östlich der Halbinsel Gnitz und wird durch den schmalen Sund Twelen von der Hauptinsel getrennt. Die Insel selbst ist knapp 100 Hektar groß. Das Naturschutzgebiet umfasst zusätzlich angrenzende Wasser- und Verlandungsflächen und ist insgesamt größer.

Die Landschaft besteht aus Magerrasen, Feuchtwiesen, Röhrichten, Gehölzen und flachen Uferbereichen. Gerade diese Mischung macht Görmitz zu einem wichtigen Brut-, Rast- und Nahrungsgebiet für Wasser- und Wiesenvögel.

Görmitz ist Privatbesitz und kein frei zugängliches Ausflugsziel. Der frühere Damm zwischen Neuendorf auf dem Gnitz und der Insel ist nicht als öffentlicher Besucherweg zu verstehen. Geführte naturkundliche Angebote können gelegentlich stattfinden, müssen aber ausdrücklich organisiert und genehmigt sein.

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Mein Tipp: Versuche nicht, Görmitz auf eigene Faust zu betreten. Die Insel wirkt auch aus der Entfernung. Gute Landschaftseindrücke bekommst Du vom Gnitz und vom Wasser aus.

Böhmke und Werder im südlichen Achterwasser

Die Inseln Böhmke und Werder liegen zwischen Balmer See und Nepperminer See. In amtlichen Unterlagen wird die nördlichere Insel schlicht Werder genannt. Beide Inseln bilden zusammen mit Wasserflächen, Röhrichten und Uferbereichen ein Naturschutzgebiet.

Böhmke hat eine Landfläche von etwa 2,3 Hektar, Werder von etwa 5,6 Hektar. Die Inseln sind eiszeitlich entstandene Geschiebemergelkerne mit kleinen Kliffs und flachen Hakenbildungen. Sie gehören zu den bedeutenden Brutplätzen für Küstenvögel in der Region.

Die Landflächen sind nicht frei zugänglich. Beobachten kannst Du die Inseln mit Abstand von der Straße zwischen Neppermin und Balm sowie von höher gelegenen Punkten am Ufer. Ein Fernglas lohnt sich, besonders während des Vogelzuges.

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Bleib an den erlaubten Aussichtspunkten und halte Dich von Schilfgürteln und Uferzonen fern. Gerade während der Brutzeit können schon kurze Störungen große Auswirkungen haben.

Gnitz - Steilküste, Wacholder und weiter Blick

Der Gnitz liegt südlich von Zinnowitz zwischen Krumminer Wiek, Peenestrom und Achterwasser. Die Halbinsel gehört zu den schönsten Landschaftsräumen im Norden Usedoms. Besonders reizvoll ist die Südspitze mit Trockenrasen, alten Weideflächen, Wacholder, kleinen Wäldern und der Steilküste am Weißen Berg.

Anders als viele kleine Inseln lässt sich der Gnitz auf ausgewiesenen Wegen zu Fuß und mit dem Fahrrad erkunden. Die empfindlichen Trockenrasen, Kliffkanten und Uferbereiche bleiben dabei geschützt. An der Steilküste brüten Uferschwalben, während auf den Wasserflächen Enten, Gänse und andere Rastvögel zu beobachten sind.

Der Gnitz ist für mich der beste Einstieg, wenn Du die ruhige Insellandschaft des Achterwassers erleben möchtest, ohne ein Boot zu benötigen. Plane feste Schuhe ein und bleib besonders an der Kliffkante auf Abstand.

Cosim - stiller Naturraum nördlich von Balm

Die Halbinsel Cosim ragt nördlich von Balm in den Balmer See. Die eigentliche Landfläche umfasst etwa 85 Hektar. Das amtlich ausgewiesene Schutzgebiet ist mit den angrenzenden Wasserflächen größer.

Feuchtwiesen, Röhrichte, Bruchwälder und ein trockener Sandrücken bilden auf engem Raum sehr unterschiedliche Lebensräume. Das Gebiet ist vor allem als Brut-, Rast- und Nahrungsraum für Küsten- und Wiesenvögel geschützt.

Cosim ist nicht vollständig gesperrt. Ein öffentlicher Weg führt in das Gebiet, Kraftfahrzeuge sind jedoch nicht erlaubt. Bleib auf dem Weg und vermeide Abstecher in Wiesen, Röhrichte oder an unbefestigte Ufer.

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Cosim passt gut zu einem ruhigen Spaziergang im Achterland. Erwarte keinen klassischen Aussichtspunkt mit touristischer Infrastruktur, sondern einen zurückhaltenden Naturraum.

Peenemünder Haken - Naturraum an der Nordwestspitze

Peenemünde ist als Museums- und Hafenort bekannt. Nördlich und westlich des Ortes beginnt jedoch eine großflächige Küstenlandschaft aus Flachwasser, Sandbänken, Strandwällen, Dünen, Röhrichten und Salzgrünland. Der Peenemünder Haken gehört mit Struck und Ruden zu einem der bedeutendsten Naturschutzgebiete der Region.

Der Ort Peenemünde selbst ist touristisch erschlossen. Der empfindliche Haken ist dagegen kein frei begehbares Gelände. Ein Rundweg zwischen Peenemünde und Karlshagen macht Teile der Landschaft erlebbar, ohne die besonders geschützten Kernbereiche zu öffnen.

Geschichtlich ist Peenemünde eng mit der ehemaligen Heeresversuchsanstalt und den militärischen Raketenprogrammen des 20. Jahrhunderts verbunden. Heute setzen sich Museen und Ausstellungen kritisch mit dieser Geschichte auseinander.

Ruden - geschützte Düneninsel vor Peenemünde

Der Ruden liegt im Greifswalder Bodden ungefähr auf halber Strecke zwischen Peenemünde und der Greifswalder Oie. Die rund 24 Hektar große Insel gehört zum Naturschutzgebiet Peenemünder Haken, Struck und Ruden.

Dünenkiefernwald, Trockenrasen, Röhrichte und Salzwiesen machen die kleine Insel zu einem wertvollen Rückzugsraum. Die umliegenden Flachwasserbereiche dienen großen Beständen von Wasser- und Zugvögeln als Rast- und Nahrungsgebiet.

Ein Besuch ist nur im Rahmen angebotener Schiffsfahrten möglich. Fahrplan, Landgang und Aufenthaltsdauer können sich saisonal und aufgrund von Wetter oder Naturschutzauflagen ändern. Prüfe deshalb vor der Anreise den aktuellen Fahrplan des jeweiligen Anbieters.

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Auf dem Greifswalder Bodden kann es auch im Sommer deutlich kühler und windiger sein als an Land. Eine winddichte Jacke gehört bei einer Tour zum Ruden ins Gepäck.

Greifswalder Oie - Leuchtturminsel nördlich von Usedom

Die Greifswalder Oie liegt rund zehn Kilometer nördlich von Usedom in der Ostsee. Das Schutzgebiet umfasst 54 Hektar Landfläche sowie angrenzende Wasserbereiche. Die Insel ist besonders für Vogelzugforschung, Naturbeobachtung und ihren historischen Leuchtturm bekannt.

Im Unterschied zu den unzugänglichen Vogelinseln im Achterwasser kann die Greifswalder Oie im Rahmen gebuchter Schiffstouren besucht werden. Die Überfahrt startet je nach Angebot in Peenemünde oder Freest. Auf der Insel gelten feste Wege und Führungsregeln.

Die Plätze sind begrenzt und eine spontane Mitfahrt ist nicht immer möglich. Informiere Dich deshalb vorab beim Betreiber und beim Verein Jordsand über Fahrplan, Buchung und aktuelle Hinweise.

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Der Leuchtturm wurde im 19. Jahrhundert errichtet. Ob eine Besteigung möglich ist, hängt vom aktuellen Angebot der Tour und den Bedingungen vor Ort ab.

Großer Wotig - Salzgrasland vor Kröslin

Der Große Wotig liegt im nördlichen Peenestrom bei Kröslin auf der Festlandseite gegenüber von Usedom. Er gehört geografisch nicht zur Hauptinsel, ist aber Teil derselben Naturpark- und Küstenlandschaft.

Das Naturschutzgebiet umfasst rund 212 Hektar. Salzgrasland, Flachwasser, Röhrichte und Überflutungsflächen machen den Wotig zu einem wichtigen Rastgebiet für Gänse, Watvögel und andere Wasservögel.

Die Insel ist nicht begehbar. Vom Ortsrand Kröslin und von der Brücke über die Alte Peene kannst Du Teile des Gebietes aus der Entfernung überblicken. Ein Fernglas bringt hier deutlich mehr als der Versuch, näher heranzukommen.

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Der Große Wotig zeigt besonders gut, warum viele kleine Inseln rund um Usedom keine Ausflugsziele sind. Ihr Wert liegt gerade in der Ruhe und im fehlenden Besucherverkehr.

Welche Inseln rund um Usedom kannst Du besuchen?

Gnitz: Auf ausgewiesenen Wegen gut zu Fuß und teilweise mit dem Fahrrad erlebbar.
Cosim: Über einen öffentlichen Weg zugänglich, aber ohne Kraftfahrzeug und nur mit Rücksicht auf das Schutzgebiet.
Peenemünde: Ort, Hafen und Museen sind frei erreichbar. Für den Peenemünder Haken gelten Schutz- und Wegegebote.
Ruden: Nur mit einer angebotenen Schiffsverbindung und entsprechend den Regeln vor Ort.
Greifswalder Oie: Besuch mit vorher gebuchter Schiffstour und Aufenthalt auf festgelegten Wegen.
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Görmitz, Böhmke, Werder und Großer Wotig: Keine frei zugänglichen Ausflugsinseln. Beobachte sie nur von erlaubten Wegen, Aussichtspunkten oder vom Schiff aus.
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Vor einer Schiffstour: Prüfe immer den aktuellen Fahrplan, die Wetterlage, den möglichen Landgang und die Buchungspflicht. Angebote können sich kurzfristig ändern.

Warum sind viele Inseln nicht zugänglich?

Die kleinen Inseln liegen häufig mitten in flachen, nährstoffreichen Gewässern. Genau dort finden Enten, Gänse, Seeschwalben, Watvögel und Greifvögel Nahrung, Schutz und Brutplätze. Auf offenem Grasland oder in niedrigen Uferzonen sind Nester besonders empfindlich gegenüber Störungen.

Auch ein kurzer Landgang kann Vögel vom Nest vertreiben oder Rastbestände aufscheuchen. Hunde, Drohnen, Boote in Ufernähe und das Betreten von Schilfzonen verursachen zusätzlichen Druck. Deshalb gelten in vielen Gebieten Wegegebote, Betretungsverbote oder saisonale Einschränkungen.

Als Usedom Insider kann ich Dir nur raten, diese Grenzen ernst zu nehmen. Die stillen Inseln sind gerade deshalb so besonders, weil nicht jeder Ort touristisch erschlossen ist.

Fragen zu den Inseln rund um Usedom

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Welche kleinen Inseln liegen rund um Usedom?
Zu den bekanntesten gehören Görmitz, Böhmke, Werder, Ruden, die Greifswalder Oie und der Große Wotig. Hinzu kommen Halbinseln wie Gnitz und Cosim sowie der Peenemünder Haken.
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Welche Insel im Achterwasser ist die größte?
Görmitz ist mit knapp 100 Hektar Landfläche die größte der kleineren Inseln im Achterwasser.
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Kann man die Insel Görmitz besuchen?
Görmitz ist Privatbesitz und Naturschutzgebiet. Sie ist kein frei zugängliches Ausflugsziel. Ein Besuch kommt nur im Rahmen ausdrücklich organisierter und genehmigter Angebote infrage.
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Kann man Böhmke und Werder betreten?
Nein. Die Landflächen des Naturschutzgebietes sind nicht frei zugänglich. Gute Beobachtungsmöglichkeiten bestehen mit Abstand zwischen Neppermin und Balm.
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Ist der Gnitz eine Insel?
Nein. Der Gnitz ist eine Halbinsel und fest mit der Hauptinsel Usedom verbunden.
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Wie kommt man zur Greifswalder Oie?
Die Greifswalder Oie wird im Rahmen gebuchter Schiffstouren von Peenemünde oder Freest aus angefahren. Fahrplan und Verfügbarkeit müssen vorab geprüft werden.
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Kann man den Ruden besuchen?
Ein Besuch ist nur im Rahmen aktuell angebotener Schiffsfahrten möglich. Landgang und Aufenthalt richten sich nach Fahrplan, Wetter und Naturschutzauflagen.
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Warum gibt es keine feste Zahl der Inseln rund um Usedom?
Die Zahl hängt davon ab, ob nur echte Inseln oder auch Werder, Halbinseln, Haken und kleine Schilfinseln mitgezählt werden.

Die kleinen Inseln zeigen Usedoms stille Seite

Die Inseln rund um Usedom sind keine zweite Reihe hinter den großen Seebädern. Sie prägen das Achterwasser, den Peenestrom und die Küstenlandschaft mindestens genauso stark wie Strand und Promenade.

Gnitz, Cosim und Peenemünde kannst Du auf erlaubten Wegen selbst erkunden. Ruden und Greifswalder Oie erreichst Du je nach aktuellem Angebot mit dem Schiff. Görmitz, Böhmke, Werder und der Große Wotig bleiben dagegen vor allem Schutzräume, die Du aus respektvoller Entfernung erlebst.

Genau diese Mischung macht die Region so besonders. Einige Orte laden Dich ein, andere bleiben bewusst still. Wer das akzeptiert, entdeckt rund um Usedom eine Landschaft, die viel ursprünglicher ist, als es der erste Blick auf die Ostseebäder vermuten lässt.

Inseln auf Usedom
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